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Fassaden

Bei einer innen mit Möbeln zugestellten oder wärmegedämmten Außenwand wandert die Taupunktlinie nach innen. Die Wand wird feucht und kalt, anschließende Schimmelbildung ist zu erwarten.

 

Fazit:
Um ein gesundes Wohnraumklima zu gewährleisten, sollten Sie ihr Gebäude niemals von innen wärmedämmen.

 

Fassadenfeuchte

Porenbetonstein "der wohl saugfähigste Baustoff", links unbehandelt, rechts mit Isophob hydrophobiert.

Die Isophob-Fassadenhydrophobierung verhindert die Regenwasseraufnahme und garantiert Ihnen die größtmögliche natürliche Wärmedämmung der Wand.

 

Isophob-Hydrophobierung

Die Wassersäule demonstriert die Wirkung von Isophob. Obwohl das Wasser nicht in den Stein und den unteren Säulenraum eindringen kann, ist die Atmungsaktivität gewährleistet.

Durch die Isophob-Hydrophobierung von außen und die ungestörte Innenerwärmung der Wand, befindet sich der Taupunkt im äußeren Drittel der Wand.

Die Wand kann ihre "normale" Luftaustauschfunktion von innen nach außen und umgekehrt ausführen. Ein gesundes Wohnklima ist vorhanden.



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